
Lerne Jean und Mailys kennen, einen französischen Vater und seine Tochter, die in die Schönheit des kristallklaren Meeres von Fernando de Noronha eingetaucht sind.
Manche Reisen unternimmt man, um die Welt zu sehen, während andere dazu dienen, sich wieder mit den Menschen zu verbinden, die wir lieben. Für Jean Laprevotte (60), einen Franzosen, der seit gut zwei Jahren in São Paulo lebt, war die Reise nach Fernando de Noronha die perfekte Gelegenheit, ein ikonisches Reiseziel auf seiner Bucketlist für Brasilien abzuhaken.
Aber seine Motivation ging über den reinen Tourismus hinaus. Anfang 2026 begab er sich mit seiner Tochter Mailys (26) auf dieses Abenteuer, um einen wichtigen Meilenstein zu feiern: den Abschluss ihres Masterstudiums in Meeresbiologie.

Um diese Feier in eine tiefgehende und authentische Erfahrung zu verwandeln, verließ sich Jean auf die Expertise von PlanetaEXO – einer Ökotourismus-Plattform, die sich auf Reisen nach Fernando de Noronha spezialisiert hat und mühelos eine Brücke schlägt zwischen den Wünschen der Familie und der Magie des Archipels.
Die Magie einer wilden Insel
Bei der Ankunft auf Noronha war Jean sofort von der unberührten, intakten Natur fasziniert. „Es ist ein Ort von wilder Schönheit und hervorragend geschützt. Was ich am unglaublichsten fand, ist, dass es keine Gebäude direkt am Strand gibt; es ist wirklich die Natur, die dort zu einem spricht.„

Im Gegensatz zu anderen Reisezielen wird die Landschaft auf Fernando de Noronha vom endlosen Horizont bestimmt. Weit weg von den Ablenkungen des hektischen Großstadtalltags konnten sich Jean und Mailys dem widmen, was wirklich zählte: auf den Wanderwegen unterwegs zu sein und die lokale Tierwelt zu beobachten – von neugierigen Krabben bis hin zu majestätischen Vögeln, die den klaren, sonnigen Himmel kreuzten.
Eintauchen in die Welt von Mailys
Angesichts von Mailys‘ Spezialisierung auf Meeresbiologie und ihrem Fokus auf Korallen und Rifffische, kehrte sich die Vater-Tochter-Dynamik unter Wasser komplett um. Sie war es, die Jean fachkundig durch die reiche biologische Vielfalt der Inseln von Noronha führte.
„Für meine Tochter, die bereits auf Barbados, der Dominikanischen Republik und den Seychellen tauchen war, gehörte Noronha zu den faszinierendsten Orten, die sie je gesehen hat“, bemerkt Jean.
Gemeinsam erkundeten sie das tiefe Blau und begegneten Haien, Schildkröten, Rochen und Oktopussen. Für den Vater war es das größte Geschenk, die Leidenschaft seiner Tochter aus nächster Nähe miterleben zu dürfen. „Die Erfahrung ermöglichte uns eine gemeinsame Reise, die extrem positiv und relevant für den Beruf meiner Tochter war. Es war ein Moment der gegenseitigen Entdeckung.„

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Verbindungen, die über den Tourismus hinausgehen
Das Beeindruckendste war nicht nur, was sie sahen, sondern wie sie diese Momente erlebten. Einer der absoluten Höhepunkte war der direkte Kontakt mit den lokalen Naturschutzorganisationen.
„Zu sehen, wie sich meine Tochter mit einem Biologen aus dem Bereich der Delfinbeobachtung unterhielt und wertvolle Erfahrungen austauschte, war etwas ganz Besonderes. Es verlieh der Reise eine tiefe berufliche und menschliche Bedeutung“, sagte Jean, der von der Aufgeschlossenheit der Fachleute auf der Insel stark beeindruckt war.
Er kehrte mit großem Respekt für das Naturschutzmodell, das auf Fernando de Noronha angewendet wird, nach São Paulo zurück. „Sie nehmen den Umweltschutz extrem ernst, vermeiden Plastik und schützen gefährdete Arten aktiv. Es ist ein Vorzeigemodell, das einem im Gedächtnis bleibt.“

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Ein bleibender Eindruck
Weit mehr als nur ein gewöhnlicher Tauchurlaub war die Reise von Jean und Mailys eine wertvolle Gelegenheit, akademische Erfolge zu feiern und die familiäre Bindung zu stärken.
Dank der perfekten Organisation von PlanetaEXO kehrten sie mit neuer Energie nach Hause zurück – in der Gewissheit, dass das Meer immer der Ort sein wird, an dem sie immer wieder zusammenkommen: ein perfekter Rahmen für den Stolz eines Vaters und die strahlende Neugier einer Meeresbiologin vor der atemberaubenden Kulisse des weiten Ozeans.
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