Fragen Sie sich, wo liegt das Pantanal und wie man es am besten besucht? In diesem Pantanal Reiseführer finden Sie alles, was Sie für die Planung Ihrer Reise in das brasilianische Tierparadies benötigen.
Das Pantanal in Brasilien ist die Heimat der größten Jaguar-Population der Welt — und zugleich eines der besten Ziele für Wildtierbeobachtungen im ganzen Land. Das Pantanal vereint Hunderte Vogel- und Säugetierarten in einem riesigen, saisonal überfluteten Mosaik aus Flüssen, Lagunen und Graslandschaften. Die schiere Weite und das einzigartige Ökosystem machen jede Begegnung intensiv: Wer ins Pantanal reisen möchte, findet hier ein Abenteuer, das sich zugleich rau, ursprünglich und erstaunlich zugänglich anfühlt — perfekt für alle, die Natur nicht nur sehen, sondern wirklich erleben wollen.
Als Plattform, die auf Touren im Pantanal spezialisiert ist und mit den besten lokalen Anbietern zusammenarbeitet, hat PlanetaEXO diesen Pantanal-Reiseführer mit allem zusammengestellt, was Sie für Ihre Planung brauchen — von der besten Reisezeit für das Pantanal und der Anreise ins Pantanal bis hin zu Safaris im Pantanal, Lodges und den schönsten Routen im Revier. Los geht’s — unten finden Sie die wichtigsten Infos auf einen Blick.
Inhaltsverzeichnis
- Über das Pantanal
- Wo liegt das Pantanal?
- Wie ist die Tierwelt im Pantanal?
- Anreise ins Pantanal
- Beste Reisezeit für das Pantanal
- Was kann man im Pantanal unternehmen?
- Wo kann man im Pantanal in Brasilien übernachten?
- Wie viele Tage sollte man im Pantanal verbringen?
- Was ist die beste Pantanal-Safari?
- Was sollte ich für eine Pantanal-Reise einpacken?
- Was macht das Pantanal so besonders?

Über das Pantanal
Als größtes Feuchtgebiet der Erde und UNESCO-Weltnaturerbe ist das Pantanal in Brasilien ein einzigartiges Zusammenspiel aus Fauna, Flora und Wasser. Gespeist von den Flüssen Paraguay, Cuiabá, Miranda und Taquari, prägen saisonale Überschwemmungen den Rhythmus der Landschaft — und genau dieser Wechsel aus Trocken- und Regenzeiten macht die Region so lebendig. Gleichzeitig liegt das Gebiet an der Schnittstelle dreier großer brasilianischer Biome: dem Amazonas-Regenwald, dem Cerrado und dem Atlantischen Regenwald.
Die außergewöhnliche Artenvielfalt des Pantanals wird durch seine kulturelle Bedeutung ergänzt: Besucher können hier in den traditionellen Alltag lokaler Gemeinschaften eintauchen, die seit Generationen mit diesem Ökosystem leben und es im Wechsel der Jahreszeiten mitgestalten.
Wirtschaftlich stützt sich das Pantanal vor allem auf Fischerei, Tourismus und Rinderzucht, wobei der Naturschutz zunehmend im Mittelpunkt steht. Über die Jahre haben Bildungs- und Sensibilisierungsinitiativen, die Einheimische wie auch Besucher über die sozioökonomischen Vorteile des Schutzes dieses Bioms informieren, spürbare Wirkung gezeigt: Sie fördern ein ausgewogenes, unverzichtbares Miteinander von Wildtieren und menschlichen Aktivitäten.

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Wo liegt das Pantanal?
Das Pantanal ist so gewaltig, dass es sich über Brasilien, Bolivien und Paraguay erstreckt — doch der größte Teil liegt innerhalb Brasiliens, vor allem in den Bundesstaaten Mato Grosso und Mato Grosso do Sul.
Unterteilt in Nord- und Süd-Pantanal, umfasst das Biom über 210.000 Quadratkilometer — nur etwas kleiner als das gesamte Territorium von Guyana (214.969 km²)! Zudem ist es etwas größer als die gemeinsame Fläche von Österreich, der Slowakei, Slowenien und Kroatien (insgesamt 209.781 km²).
Wie ist die Tierwelt im Pantanal?
Auch wenn es international oft im Schatten des Amazonas steht, bietet das Pantanal in Brasilien eine der höchsten Wildtierkonzentrationen des Kontinents. Für Naturbeobachter und Fotografen ist das Pantanal ein echtes Traumrevier: Rund 325 Fischarten, 656 Vogelarten, 159 Säugetierarten, 53 Amphibienarten und 98 Reptilienarten machen jede Ausfahrt, jede Bootsfahrt und jede Pirsch zu einer neuen Entdeckung.
Jaguare sind die unangefochtenen Stars der brasilianischen Feuchtgebiete — doch auch viele andere Arten lassen sich im Pantanal häufig beobachten: Capybaras (Wasserschweine), Riesenotter, Jabiru-Störche, Sumpfhirsche und sogar der geheimnisvolle Mähnenwolf.

Photo: Keith Ladzinski, Caiman
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Anreise ins Pantanal: Die besten Routen, Tipps und Transfers
Für Ihre Reiseplanung ist zunächst entscheidend, ob Sie das Nord- oder Süd-Pantanal besuchen möchten. Je nachdem kommen unterschiedliche Routen infrage — und genau diese Wahl bestimmt, wie Ihre Anreise ins Pantanal am besten verläuft.
Für Abenteurer, die das Nord-Pantanal erkunden möchten, ist Cuiabá — die Hauptstadt von Mato Grosso — der wichtigste Ausgangspunkt. Sie erreichen die Stadt über den Marechal Rondon International Airport (CGB), der Direktflüge aus brasilianischen Großstädten wie São Paulo, Rio de Janeiro, Belo Horizonte und Brasília anbietet. Wenn Sie anschließend über Poconé nach Porto Jofre weiterreisen, führt Sie die Strecke entlang der Transpantaneira — einer berühmten Naturstraße, auf der die Wildtierbeobachtung oft schon während der Fahrt beginnt.
Campo Grande, die Hauptstadt von Mato Grosso do Sul, ist der Ausgangspunkt für Reisen nach Aquidauana, Miranda und Corumbá – Städte, die das südliche Pantanal umgeben. Der internationale Flughafen Campo Grande (CGR) bietet Direktflüge von São Paulo, Rio, Campinas, Brasília und weiteren Städten an.

Photo: Felipe Castellari, Caiman
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Beste Reisezeit für das Pantanal
Das Pantanal in Brasilien ist grundsätzlich ein ganzjähriges Reiseziel: Jede Jahreszeit hat ihren eigenen Charakter — und eröffnet andere Möglichkeiten, das Pantanal zu erleben und zu erkunden.
Die Pantanal-Regenzeit (November bis Dezember) taucht die Landschaft in ein leuchtendes Grün, während die nasse Jahreszeit (Dezember bis März) die Ebenen überflutet und die Flüsse anschwellen lässt — ideale Bedingungen für Bootstouren und Vogelbeobachtungen.
In der Zwischensaison (April bis Juni) sinken die Wasserstände allmählich, und die Tierwelt lässt sich besonders gut beobachten. In der Pantanal-Trockenzeit (Juli bis Oktober) erreichen die Bedingungen für Safaris ihren Höhepunkt — ideal für Wildtierbeobachtungen sowie für Ausritte und Wanderungen.

Photo: Felipe Castellari, Caiman
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Was kann man im Pantanal unternehmen?
Erlebnisse im Pantanal sind so vielfältig wie das Ökosystem selbst. Hier sind einige der wichtigsten Aktivitäten — und warum sie Ihr Abenteuer vor Ort so besonders machen:
Reiten
Reiten ist eine traditionelle Art der Erkundung und bringt Sie genau dorthin, wo Fahrzeuge oft nicht weiterkommen. Auf dem Rücken des Pferdes durchqueren Sie auch zeitweise überflutete Abschnitte, erreichen abgelegene Winkel und erleben den Pantanal-Alltag aus nächster Nähe — authentisch, ruhig und zugleich voller Entdeckungen.

Photo: Layla Motta, Caiman
Jaguar-Beobachtung
Das Pantanal ist der beste Ort der Welt, um Jaguare in ihrem natürlichen Lebensraum zu sehen. Im Nord-Pantanal — besonders rund um Porto Jofre — sind Sichtungen entlang der Ufer des Cuiabá-Flusses häufig. Viele Lodges bieten Bootstouren an, die erstklassige Möglichkeiten eröffnen, die größte Raubkatze Amerikas aus nächster Nähe zu beobachten und zu fotografieren.
Im Süd-Pantanal sind Jaguar-Sichtungen seltener, aber keineswegs ausgeschlossen. Das Caiman-Reservat bei Casa Caiman Miranda ist der bekannteste Ort in der Region, an dem diese Tiere regelmäßig gesichtet werden können.

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Fotosafaris
Eine Pantanal-Safari für Fotografen findet in 4×4-Fahrzeugen statt und führt Sie durch unterschiedlichste Landschaften bis in abgelegene Gebiete, wo sich die Tierwelt oft besonders eindrucksvoll zeigt. Das erhöht die Chancen auf seltene Sichtungen — und auf starke Nahaufnahmen der Artenvielfalt dieses Bioms.
Um die besten Aufnahmen zu garantieren, werden Pantanal-Fotosafaris von erfahrenen Guides geleitet, die genau wissen, wann und wo sich Vögel, Reptilien und Säugetiere am besten beobachten und fotografieren lassen.

Photo: Felipe Castellari, Caiman
Bootstouren
Bootstouren sind eine fantastische Möglichkeit, die Tierwelt vom Wasser aus zu erleben. Während Sie über die Flüsse gleiten, lassen sich viele typische Pantanal-Tiere beobachten — darunter Capybaras, Kaimane, Riesenotter und unzählige Vogelarten.

Photo: Felipe Castellari, Caiman
Nachtsafaris (Spotlighting)
Sobald die Dämmerung einsetzt, beginnt die Pantanal-Nachtsafari: Gemeinsam mit erfahrenen Guides fahren Sie in die Feuchtgebiete, um nachtaktive Tiere wie Eulen und Kaimane aufzuspüren. Im Licht von Scheinwerfern und Taschenlampen zu erleben, wie das Pantanal nach Sonnenuntergang erwacht, ist unvergesslich — viele Arten sind jetzt aktiver und deutlich leichter zu entdecken. Pantanal-Nachtsafaris sind deshalb eines der eindrucksvollsten Erlebnisse für alle, die die Wildnis wirklich in ihrer ganzen Bandbreite sehen wollen.

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Ökologische Wanderungen
Ökologische Wanderungen sind geführte Pantanal-Touren, bei denen Sie Flora und Fauna zu Fuß entdecken. Erfahrene Guides erklären unterwegs das Ökosystem, zeigen Ihnen charakteristische Pflanzenarten und helfen dabei, Spuren zu lesen und das Tierverhalten besser zu verstehen.

Photo: Felipe Castellari, Caiman
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Wo kann man im Pantanal Brasilien übernachten?
Im Pantanal in Brasilien liegen viele Unterkünfte auf traditionellen Fazendas, die durch Pantanal-Ökotourismus zu privaten Schutzgebieten weiterentwickelt wurden. So erleben Sie den Alltag der Pantaneiros aus nächster Nähe — ohne auf Komfort zu verzichten: Freuen Sie sich auf hervorragende Küche, gemütliche Zimmer und einen Service, der genau weiß, was es für Tage voller Wildnis und Abenteuer braucht.
Wenn Sie ins Nord-Pantanal reisen, buchen Sie Ihren Aufenthalt am besten in Porto Jofre, Poconé, Barão de Melgaço oder Cáceres. Dort finden Sie einfache, aber gemütliche Unterkünfte mit rustikalem Charme — nah am Alltag der Region und genau richtig, um früh in Ihr Pantanal-Abenteuer zu starten.
Miranda, Aquidauana und Corumbá im Süd-Pantanal bieten eine große Bandbreite an Unterkünften — von schlicht bis luxuriös. Unabhängig von der Kategorie verbindet sie alle eine warme Gastfreundschaft, komfortable Ausstattung und ein spürbarer Fokus auf Nachhaltigkeit.

Photo: Felipe Castellari, Caiman
- Photo: Felipe Castellari, Caiman
- Photo: Felipe Castellari, Caiman
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Wie viele Tage sollte man im Pantanal verbringen?
Planen Sie mindestens 4 Tage ein, um den Reichtum des Pantanals wirklich auszukosten: Safaris bei Sonnenauf- und -untergang, verschiedene Lebensräume und deutlich bessere Chancen, Tiere wie Jaguare, Riesenotter, Hyazinth-Aras und Capybaras zu sehen.
Wenn Sie 5 Tage oder länger bleiben, öffnen sich ganz andere Möglichkeiten: Sie erreichen abgelegenere Gebiete, können an spezialisierten Aktivitäten wie Jaguar-Tracking, Vogelbeobachtungsexpeditionen oder Fototouren teilnehmen und sich intensiver mit lokalen Naturschutzprojekten beschäftigen.
Vergessen Sie nicht: Schon die Anfahrt zu den Ausgangspunkten im Pantanal-Biom kann wegen der großen Entfernungen mehrere Stunden auf der Straße bedeuten — planen Sie daher mindestens drei Stunden ein. Die Strecke selbst ist bereits ein kleines Abenteuer und bietet oft überraschend gute Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Genießen Sie diese Fahrt ganz bewusst als Auftakt zu Ihrem Pantanal-Trip!

Photo: Felipe Castellari, Caiman
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Was ist die beste Pantanal-Safari?
Bei der Wahl Ihrer Pantanal-Safari spielen mehrere Faktoren eine Rolle: Welche Tierwelt Sie im Fokus haben, welches Komfortniveau Sie wünschen, welche Aktivitäten Sie bevorzugen und welches Budget Sie einplanen.
Das Nord-Pantanal, insbesondere rund um Porto Jofre, ist ideal für Wildtierbeobachtungen. Bootssafaris starten häufig auf dem Cuiabá-Fluss, um Jaguare und viele weitere heimische Arten aufzuspüren. Sehen Sie hier: Jaguar-Safari im Pantanal in Brasilien (Porto Jofre, Cuiabá).
Alternativ bietet auch das Süd-Pantanal bemerkenswerte Safari-Erlebnisse. Wenn Ihr Budget höher ist, ist die beste Wahl ein ökologisches Jaguar-Schutzgebiet, das für seine Naturschutz- und Bildungsarbeit bekannt ist — und damit aktiv dazu beiträgt, die lokale Tierwelt zu erhalten und umweltfreundlichen Tourismus zu fördern.
Dies ist außerdem der einzige Ort im Süden, der eine 98%ige Chance auf Jaguar-Sichtungen garantiert — und dabei gleichzeitig luxuriöse Unterkünfte bietet. Sehen Sie hier: Luxus-Safari im Pantanal.
Für Reisende mit begrenztem Budget gibt es im Süd-Pantanal ebenfalls gute Safari-Optionen, darunter Pantanal-Touren ab Campo Grande. Solche Abenteuer bieten intensive Tierbeobachtungen kombiniert mit Reiten, Bootstouren, Jeep-Safaris und ökologischen Wanderungen. Die Unterkünfte sind schlicht, aber ausgesprochen gemütlich.

Photo: Felipe Castellari, Caiman
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Was sollte ich für eine Pantanal-Reise einpacken?
- Leichte Kleidung, einschließlich mindestens eines langärmeligen UV-Shirts und Shorts/Hosen (vorzugsweise in Erdtönen oder hellen Farben)
- Leichte Jacke
- Windjacke oder Regenjacke
- Badekleidung
- 2 Paar Schuhe (Sneakers/Leichte Wanderschuhe und feste Wanderstiefel)
- Sandalen (oder Wasserschuhe)
- Socken
- Sonnenhut oder Kappe
- Sonnenbrille
- Wasserfeste Sonnencreme (LSF 30+)
- Insektenschutzmittel
- Badetuch und Waschlappen
- Kamera, Akkus/Ladegerät (eine Unterwasserkamera wird ebenfalls sehr empfohlen)
- Stirnlampe oder Taschenlampe + Ersatzbatterien
- Dry-Bag (wasserdichter Beutel) für Kameras und persönliche Ausrüstung
- Tagesrucksack für Wanderungen und kurze Ausflüge
- Fernglas
- Haltbare Snacks
- Unzerbrechliche, wiederverwendbare Wasserflasche

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Was macht das Pantanal so besonders?
Eine Reise in eines der faszinierendsten Ökosysteme der Welt ist mehr als nur eine Auszeit von der städtischen Hektik: Sie bedeutet echtes Eintauchen in eine Wildnis, die sich im Rhythmus von Wasser und Jahreszeiten ständig verwandelt.
Das Pantanal ist ein einzigartiges Reiseziel, weil es spektakuläre Artenvielfalt mit positiver Wirkung verbindet: Sie erleben Natur hautnah und tragen zugleich dazu bei, den lokalen Tourismus zu stärken, Gemeinschaften zu unterstützen und Naturschutzprojekte vor Ort zu fördern.
Lokale Bräuche verleihen der Reise zudem eine bereichernde kulturelle Tiefe. Durch Aktivitäten im Ökotourismus tauchen Besucher tief in die einzigartige Mischung aus Tradition und Natur ein — für Erlebnisse, die nirgendwo sonst auf der Erde zu finden sind.

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Wir hoffen, dieser Pantanal-Reiseführer hat Ihnen gefallen. Jetzt, da Sie einen klaren Überblick über dieses außergewöhnliche Naturparadies haben, ist der nächste Schritt ganz einfach: Legen Sie Ihre Route fest, wählen Sie die passende Lodge — und starten Sie Ihr Abenteuer.
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