Zu Ehren des Frauenmonats teilt PlanetaEXO die Geschichte von Olivia Bird, einer jungen Reisenden, die um die halbe Welt gereist ist, um einen der beeindruckendsten Berge Südamerikas zu besteigen.
Die 24-jährige Olivia Bird hatte ihr bisheriges akademisches Leben in Neuseeland damit verbracht, alpine Pflanzengesellschaften zu studieren, aber sie stand kurz davor, in eine völlig andere Welt einzutauchen. Auf ihrer allerersten Solo-Reise nach Südamerika hatte sie den Mount Roraima ins Visier genommen, einen majestätischen Tepui (Tafelberg) an der Grenze zwischen Brasilien und Venezuela, der 1912 den klassischen Roman Die vergessene Welt von Sir Arthur Conan Doyle inspirierte.

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Für eine Ökologin sind die Tepuis ein Traumziel. „Sie sind unglaubliche Quellen endemischer Artenvielfalt“, erklärt Olivia. „Aufgrund ihrer Höhe und Isolation haben sich einzigartige Arten entwickelt, die völlig vom Rest der Welt abgeschnitten sind. Es ist ein lebendes Labor.“
Olivia vertraute PlanetaEXO, einer auf Abenteuertouren in Brasilien spezialisierten Ökotourismus-Plattform, um eine der entlegensten Regionen des Landes zu erkunden. Zudem teilte sie ihre inspirierende Geschichte für den Frauenmonat. Lies sie dir unten durch!
Die Aufregung vor der Reise überwinden
Vor der Abreise gab Olivia zu, dass sie das Gewicht ihres ehrgeizigen Reiseplans spürte. „Ich war definitiv nervös“, erinnert sie sich. „Die Reisewarnungen bezüglich Venezuela hatten mich ängstlich gemacht. Aber PlanetaEXO und der lokale Partner organisierten vor der Reise einen Videoanruf. Das persönliche Gespräch mit ihnen hat mir meine Ängste komplett genommen. Ich wusste, dass ich in guten Händen war.“
Nach einer anstrengenden Reihe von Transitflügen quer über den Planeten kam sie schließlich in Boa Vista, der Hauptstadt des Bundesstaates Roraima, an. Beim Treffen mit ihrer Reisegruppe stand Olivia vor ihrer ersten echten Herausforderung: Sie war die einzige Nicht-Brasilianerin auf der Wanderung und die einzige englische Muttersprachlerin.

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„In den ersten Tagen hatte ich große Sorge, dass ich den sozialen Fluss der Gruppe stören würde, aber ich hätte nicht falscher liegen können“, sagt sie und hebt die Kameradschaft und Freundlichkeit der anderen Reisenden hervor, die dafür sorgten, dass sie all die nötige Unterstützung erhielt.
„Ich teilte mir ein Zimmer mit einer anderen weiblichen Solo-Reisenden aus Brasilien, die mich sofort beruhigte. Die Gruppe war unglaublich vielfältig, etwa zur Hälfte Frauen, und sie stellten sich gerne auf mich ein, indem sie Englisch sprachen oder sich die Zeit nahmen, mir Portugiesisch beizubringen.“
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Die Kraft des Berges (und der Menschen)
Als die Wanderung auf den Mount Roraima begann, war Olivia immer wieder beeindruckt – sowohl von der atemberaubenden Umgebung als auch von der Widerstandsfähigkeit des lokalen Teams.
„Ich war zutiefst beeindruckt von den indigenen Trägern, insbesondere von den Frauen“, staunt sie. „Ich sah Frauen, die halb so groß waren wie ich, nichts als Flip-Flops trugen, mühelos schwere Vorräte schleppten und uns Wanderer in unserer Hightech-Ausrüstung regelrecht überholten.“
Das Team trug nicht nur die Ausrüstung; sie boten auch ein phänomenales kulinarisches Erlebnis. „Sie haben wunderbar auf meine vegane Ernährung Rücksicht genommen. Mir wurde dort am Berghang eines der besten Essen serviert, das ich je gegessen habe.“

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Oben angekommen, erwachte die Ökologin in Olivia zum Leben. Besonders fasziniert war sie von den winzigen, daumennagelgroßen endemischen Fröschen, die durch das spektakuläre Kristalltal krochen, wo sich die felsige Landschaft plötzlich in ein Feld funkelnder Juwelen verwandelt.
„Während des gesamten Trips förderten die Guides diese tiefe Ehrfurcht vor dem Berg“, sagt sie. „Sie legten Wert auf eine strikte ‘Richte keinen Schaden an’-Philosophie, um eine derart heilige und empfindliche Umgebung zu schützen. Es hat meine Sichtweise auf unseren Einfluss auf diese Räume verändert.“
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Jenseits des Blätterdachs
Der Mount Roraima war erst der Anfang. Gestärkt durch den Aufstieg, setzte Olivia ihre Reise mit einer gewaltigen Rucksacktour durch Bolivien, Peru, Kolumbien, Ecuador und Mexiko fort. Ihr Durst nach Natur führte sie schließlich in den bolivianischen Amazonas, wo sie im pechschwarzen Dschungel einen atemberaubenden Moment erlebte.
„Ich stand mit ausgeschalteten Taschenlampen direkt neben meinem Guide und lauschte einfach“, erinnert sich Olivia. „Plötzlich hörten wir es – das Knurren eines Jaguars, nur wenige Meter entfernt im Gebüsch. Ich hatte Angst, aber es war so cool.“
Zurück in der Heimat Neuseeland, dachte Olivia darüber nach, wie diese Reise ans andere Ende der Welt sie verändert hatte. Das Reisen gab ihr eine neue Perspektive, um die Beziehungen zwischen Menschen und Natur zu untersuchen. Noch wichtiger war, dass die Bezwingung des Tepui und das alleinige Navigieren durch fremde Länder ihr ein neues Gefühl von Freiheit und Selbstvertrauen gaben.
„Wenn ich eine Botschaft an andere Frauen hätte, dann die, dass wir das Glück haben, in einer Zeit zu leben, in der es für Frauen zugänglich ist, alleine zu reisen“, sagt Olivia. „Ergreife einfach diese Gelegenheit und nutze sie, um die Welt zu sehen. Es wird dich als Person bereichern, und du wirst unterwegs andere Frauen treffen, die dasselbe tun, sodass du dich nicht allein fühlen musst.“

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Olivia hatte anfangs Angst vor einer solch anspruchsvollen Reise, aber sie wurde hinsichtlich der Sicherheit von PlanetaEXO und unseren lokalen Partnern schnell beruhigt.
Als Ökotourismus-Plattform, die sich auf Abenteuertouren in Brasilien spezialisiert hat, kümmern wir uns um jeden Schritt deiner Urlaubsplanung, um sicherzustellen, dass du ein sicheres, unvergessliches Erlebnis hast und gleichzeitig einen positiven Einfluss auf den Planeten und die lokalen Gemeinschaften ausübst. Kontaktiere uns jetzt!
