Von den Anden bis ins Amazonasgebiet: Abenteuerreisen in Peru für kleine Gruppen. Du wanderst nach Machu Picchu, ziehst durch die Dörfer im Heiligen Tal und nimmst dir die Rundtreks der Cordillera Blanca vor. Danach kommst du auf einer Flusskreuzfahrt oder in einer Regenwald-Lodge zur Ruhe.
17 Reisen gefunden
Ein 46 km langer Ancascocha-Trek in 5 Tagen: 3 Nächte im Camp in abgelegenen Andentälern, ein Pass auf 4.500 m und zum Schluss der Short Inca Trail, der über das Sonnentor hinab nach Machu Picchu führt.
ab € 1,150
Erst das Heilige Tal, dann 60 km zu Fuß auf dem Salkantay-Trek bis Machu Picchu. Du schläfst in Berghütten und einer Dschungelkuppel, zum Schluss wartet die Führung durch die Zitadelle!
ab € 950
Von der Laguna Humantay hinauf zu einem Pass auf 4.630 m, dann durch Nebelwald und Kaffeeplantagen hinunter nach Llactapata und Machu Picchu: Das ist der klassische Salkantay-Trek.
ab € 600
4 Tage Delfin Amazon Cruise auf der Delfin I oder Delfin III: Beiboot-Ausflüge im Pacaya-Samiria, Kajak, Dorfbesuch, alle Mahlzeiten, Hausgetränke.
ab € 3,400
Tagsüber rosa Delfine vom Skiff, Piranha-Angeln und Dschungeltouren, abends Suite mit Flussblick und Chefmenü: 4 Tage Aria-Amazon-Kreuzfahrt in Peru.
ab € 3,450
Ein 5-tägiger Ausangate Lodge Trek in der Cordillera Vilcanota: jede Nacht Bett und eigenes Bad, ein Pass auf 5.150 m und der Regenbogenberg.
ab € 1,700
Der Ausangate-Trek in 5 Tagen rund um den heiligen Berg: 52 km zu Fuß, zwei Pässe um die 5.000 m, 4 Nächte im Zelt und ein Bad in den heißen Quellen von Pacchanta.
ab € 1,100
Der Santa Cruz Trek in 6 Tagen ab Huaraz: erst 2 Akklimatisierungswanderungen mit Hotelnächten, dann 3 Nächte im Camp in der Cordillera Blanca und ein Pass auf 4.750 m.
ab € 1,000
Der komplette Huayhuash Circuit in 14 Tagen ab Huaraz: 2 Akklimatisierungswanderungen, 9 Trekkingtage, 2 Ruhetage, 8 Pässe bis 5.057 m und 11 Nächte im Zelt.
ab € 2,400
8 Tage Huayhuash Trek ab Huaraz in Peru, mit Guide: erst zwei Akklimatisierungswanderungen, dann fünf Nächte im Camp an den Lagunen Jahuacocha, Mitucocha und Carhuacocha.
ab € 950
Wenig begangene Täler, 3 Nächte im Zelt und 1 im Hotel, zum Schluss eine Führung durch Machu Picchu: der Salkantay-Trek in 5 Tagen, abseits der Massen.
ab € 1,150
5 Tage auf dem Inka Trail nach Machu Picchu ab Cusco: 3 Nächte in ruhigen Camps, Ankunft zu Fuß durch das Sonnentor und eine Führung durch die Zitadelle.
ab € 1,150
Salkantay Trek in 3 Tagen ab Cusco: hinauf zum Salkantay-Pass, ans türkise Wasser des Humantay-Sees und für 2 Nächte in eine Berglodge.
ab € 550
10 Tage Wanderung in den Anden mit viel Kultur: Dörfer in Lares, der Salkantay-Pass und Machu Picchu. Jede Nacht in Lodge oder Hotel, ohne Zelt.
ab € 4,650
Das erzählen unsere Gäste nach ihrer Abenteuerreise durch Peru, ob Trek in den Anden rund um Cusco oder Flusskreuzfahrt auf dem Amazonas. Vor Ort arbeiten wir dabei mit erfahrenen Partnern zusammen.
Mit 1.285.216 km² ist Peru das drittgrößte Land Südamerikas. Die Anden ziehen sich von Norden bis in den Südosten quer durchs Land und fallen nach Osten ins Amazonasbecken ab, das rund 60 % der Fläche einnimmt.
Unsere Peru-Reisen folgen genau dieser Geografie: oben Trekking im Hochgebirge und lebendige Traditionen der Anden, unten im Tiefland Expeditionen in Regenwald und Flusslandschaften.
Los geht es in Cusco, der alten Hauptstadt der Inka auf rund 3.400 m. Von dort führen unsere Touren in Peru durch kleine Bauerndörfer und über hohe Bergpässe bis nach Machu Picchu (2.430 m). Die berühmte Zitadelle aus dem 15. Jahrhundert ist seit 1983 UNESCO-Welterbe.
Zu den Ruinen kommst du auf drei Wegen: über den klassischen Inka-Trail, für den die streng limitierten Permits komplett im Preis enthalten sind, über die hochalpine Salkantay-Route oder auf dem ruhigen Ancascocha-Trek, der in den letzten Abschnitt des Inka-Trails mündet.
Auf jedem dieser Wege begegnet dir das reiche Erbe der Inka: Ackerterrassen, uralte Speicher aus Stein und gut erhaltene Abschnitte des Qhapaq Ñan, eines fast 40.000 km langen Straßennetzes.
Wer Trekking in Peru in großer Höhe sucht, kommt an der Salkantay-Route nicht vorbei. Über allem steht der Salkantay, mit 6.271 m der höchste Gipfel der Vilcabamba-Kette. Sein Pass liegt auf 4.636 m, und der Weg dorthin führt direkt an Gletscherhängen und am türkisfarbenen Humantay-See vorbei.
Hinter dem Pass geht es über 2.000 m bergab, hinein in Nebelwälder und Kaffeeplantagen. Am Llactapata-Pass (2.736 m) siehst du dann zum ersten Mal Machu Picchu.
Dir geht es um echte Begegnungen und weite Blicke auf die Berge? Dann führen dich unsere Touren durch das Heilige Tal (Sacred Valley) und der Lares-Trek mitten ins traditionelle Leben der Anden.
Auf jeder Route verbindest du Wandern in Peru mit der Kultur vor Ort: Du stöberst auf dem quirligen Markt von Pisac nach Kunsthandwerk, siehst die kreisrunden Anbauterrassen der Inka in Moray, läufst an den alten Salzpfannen von Maras vorbei, nimmst an einer traditionellen Pachamama-Zeremonie teil oder besuchst Dörfer, in denen noch traditionell gewebt wird.
Die Lares-Route führt an hoch gelegenen Bergseen vorbei und über Pässe von mehr als 4.200 m. Am Ende wartet Ollantaytambo, das Städtchen mit der steinernen Inka-Festung.
Wie viel Komfort du willst, entscheidest du selbst. Auf Lodge-to-Lodge-Treks warten abends gemütliche Unterkünfte mit heißen Duschen, Whirlpools und Vollpension. Günstiger wird es mit einfachen Berghütten oder Zelten, auf abgelegenen Routen oft die einzige Möglichkeit.
Südöstlich von Cusco bietet der 5-tägige Ausangate-Trek (52 km) beide Varianten: Er führt über Pässe oberhalb von 5.000 m und am Rainbow Mountain vorbei, und du übernachtest wahlweise in exklusiven Anden-Lodges oder im Zelt.
Weiter im Norden liegt die Bergstadt Huaraz (3.052 m), das wichtigste Basislager für die Gipfel der Cordillera Blanca und die abgelegene Cordillera Huayhuash. Über der Cordillera Blanca thront der Huascarán mit 6.768 m.
Unsere Abenteuerreisen in Peru sind hier mehrtägige Zelttouren fernab der Straßen. Damit du dich an die Höhe gewöhnst, beginnen sie mit zwei Tageswanderungen ab Huaraz.
Das Amazonasbecken nimmt fast 60 % des Landes ein. Zwei Städte sind das Tor zur Wildnis am Amazonas in Peru: Iquitos und Puerto Maldonado.
Im Norden liegt Iquitos. Die Stadt ist nur per Flugzeug oder Boot erreichbar, und hier starten unsere Touren ins Amazonasgebiet: Boutique-Kreuzfahrtschiffe bringen dich auf 4-tägigen Flussreisen ins Nationalreservat Pacaya Samiria. Unterwegs hältst du Ausschau nach rosa Flussdelfinen, Faultieren und der bunten Tierwelt in den Baumkronen.
Weiter südlich ist Puerto Maldonado der Ausgangspunkt für die Dschungel-Lodges rund um das Tambopata-Nationalreservat. Du hast die Wahl: 3 Tage zu Gast bei der indigenen Gemeinschaft der Ese Eja, 4 Tage Forschungsaufenthalt im Regenwald nahe einer bekannten Lehmlecke der Aras oder eine 7-tägige Überlandreise, die den Dschungel mit Machu Picchu verbindet.
Wer in Peru in die Anden geht, muss zwei Dinge einplanen: die Höhe, die schon in Cusco bei rund 3.400 m beginnt und auf den Treks noch weit darüber liegt, und die Trockenzeit von April bis Oktober. Ins Amazonasgebiet kannst du dagegen das ganze Jahr reisen: Von November bis Juni führen die Flüsse Hochwasser, von Juli bis Oktober Niedrigwasser.
Noch mehr Regenwald oder Feuchtgebiete für deinen Peru-Urlaub? Viele Gäste hängen eine unserer Abenteuerreisen in Brasilien an!